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Stumpfes Flachland ist für Caroline Fink ganz nett – vielleicht für einen Tag, maximal zwei. Ansonsten braucht sie die Berge quasi wie die Luft zum Atmen. Sie erklettert diese weltweit und fotografiert, filmt, schreibt Bücher über ihre Leidenschaft. Das Wandern, sagt sie, fand sie als Teenager naturgemäß eher doof. Wirklich Klick gemacht habe es erst, als sie mit 20 in Nepal war und zum ersten Mal den Himalaja sah: ‹Das war ein völlig neuer Blick auf die Berge›, sagt Caroline, ‹da entstand etwas, das mich dazu gebracht hat, die Berge in der Schweiz zu erkunden.› Mehr dazu und 30 Minuten allerhand anderes aus ihrem Alltag in Beruf und Bergen gibt es hier.

Caroline Fink