Interview im Monda Magazin

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Hoch hinaus wollen wir alle. Doch reale Berge besteigen wir normalerweise nur im Urlaub. Nicht so Caroline Fink. Die Schweizerin ist Alpinistin, Fotografin und vieles mehr. Ihr aktueller Fotoband «Silence» zeigt, dass auch die einfachen Motive große Wirkung entfalten können. Ein Gespräch über Gipfelgefühle, visuelle Stille und den Mut zu lackierten Fingernägeln.

Du und die Berge, ist das eine Liebesgeschichte?

Ja, mit einer kleinen Unterbrechung ist das eine lebenslange Liebesgeschichte, die mit 20 so richtig Fahrt aufgenommen hat. Als Kind war ich mit meiner Großmutter in den Bergen wandern. Dann gab es für eine Weile keine weiteren Berührungspunkte. Mit 20 sah ich dann auf einer Trekking-Reise durch Nepal wieder Berge, und da ist etwas mit mir passiert. Die haben mich wahnsinnig beeindruckt. Ich kann mich an einen Moment erinnern, als ich dachte: Ich weiß nicht, wie man das macht, aber ich möchte auf diesen Berg steigen.

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Caroline Fink